Samstag, Januar 21, 2006

Fließendes

Flow-Erlebnisse machen das Leben lebenswert.
Der Begriff Flow stammt von Mihaly Csikszentmihalyi, der damit das Gefühl des völligen Aufgehens in einer Tätigkeit zu beschreiben. Wenn wir im Flow sind, sind unser Fühlen, unser Wollen und unser Denken in diesen Augenblicken in Übereinstimmung. Während wir der Tätigkeit nachgehen, spielen für uns weder die Zeit, noch wir selbst eine Rolle und das Handeln geht mühelos vonstatten.
Hier ein Stöckchen:
Was waren deine letzten Flow-Erlebnisse?
Essen: Ente in Marsala-Soße (selbstgekocht), Broccoli, Fächerkartoffeln an Weihnachten
Trinken: der gestrige Wein
Duft: Harzgeruch beim Abbauen des Weihnachtsbaumes vor 2 Wochen
Berührtes: meine Gesichtshaut nach einer 'Super-Pflege-Ampulle'
Freunde: Weihnachtsparty 2005 mit Freunden, fast alle waren da, es war so gemütlich und lustig
Musik: 'Va tacito va nascosto' Händel - gesungen von J. Kowalski
Lesen: 'Nichts in Sicht' von Jens Rehn - so intensiv,
Film: 'Stolz und Vorurteil'/Jane Austen
Berufliches: gestrige Biostunde - die SchülerInnen waren von den Heimchen zum großen Teil genauso begeistert wie ich
Gelerntes: Während des Lesens des Heimchen-Artikels merkte ich, wie gut ich mittlerweile Englisch verstehen kann.
Sport: Skifahren auf einer mit Neuschnee bedeckten Piste in Frankreich an einem sonnigen Tag
Landschaft: s. o. französische Alpen im Winter
Sonstiges: Entdecktes: unendlich viele Hünengräber in Rügen

Was waren deine letzten Flow-Erlebnisse?
Essen: Trinken: Duft: Berührtes: Freunde: Musik: Lesen: Film: Berufliches: Gelerntes: Sport: Landschaft: Sonstiges

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